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Weingut RuwischWein und Brennerei in Enkirch069 90009 004

Wer hier arbeitet

  1. I. Generation

    1952 bis 1979

    Karl und Anna Ruwisch

    Kaufen zwei Rebstücke am Ortsrand und einen Hang mit Weinbergpfirsichen. Den Wein liefern sie an die Genossenschaft, die Pfirsiche brennen sie selbst.

    • Erste Reben
    • Brennrecht
  2. II. Generation

    1979 bis 2016

    Ernst und Hildegard Ruwisch

    Füllen 1986 den ersten eigenen Wein ab und öffnen 1991 die Straußwirtschaft in der alten Stube. Ernst brennt bis heute jeden Winter.

    • Eigene Abfüllung
    • Straußwirtschaft
    • Brennerei
  3. III. Generation

    Seit 2016

    Lukas und Miriam Ruwisch

    Lukas macht den Wein, Miriam führt Hofverkauf und Straußwirtschaft. Seit 2021 lesen sie alle Lagen von Hand.

    • Weinberg und Keller
    • Hofverkauf
    • Straußwirtschaft

Mein Vater sagt: Der Wein wird im Weinberg gemacht. Im Keller passen wir nur auf, dass nichts verloren geht.

Lukas Ruwisch

Vom Rebstück zum Weingut

  1. 1952

    Erste Reben

    Karl Ruwisch kauft zwei Rebstücke und einen Pfirsichhang.

  2. 1968

    Brennrecht

    Der Hof wird Abfindungsbrennerei.

  3. 1986

    Eigene Flaschen

    Der erste Wein unter eigenem Namen.

  4. 1991

    Straußwirtschaft

    Die alte Stube wird zur Straußwirtschaft.

  5. 2016

    Übergabe

    Lukas und Miriam übernehmen den Hof.

  6. 2021

    Handlese

    Alle Lagen werden von Hand gelesen.

Wo unsere Reben stehen

Enkirch liegt an der Mittelmosel. Die Hänge sind steil, der Boden ist Devonschiefer. Er speichert die Wärme des Tages und lässt Regen schnell ablaufen.

Steiler Weinberg mit Rebzeilen bis zum Waldrand

Enkirch

Steilhang

Boden
Grauer Schiefer
Ausrichtung
Südwest
Steigung
55 %
Höhe
120 bis 200 m
Rebsorten
Riesling

Unsere steilste Lage über dem Ort. Hier geht jede Arbeit nur von Hand.

Rebzeile mit rot gefärbtem Herbstlaub

Enkirch

Seitental

Boden
Roter Schiefer
Ausrichtung
Süd
Steigung
32 %
Höhe
130 bis 190 m
Rebsorten
Spätburgunder, Riesling

Warm und windgeschützt. Von hier kommt der Spätburgunder aus dem Holzfass.

Grasweg zwischen Rebzeilen, unten im Tal ein Dorf

Enkirch

Hofstück

Boden
Lehm über Schiefer
Ausrichtung
Südost
Steigung
18 %
Höhe
110 bis 130 m
Rebsorten
Müller-Thurgau, Riesling

Gleich hinter dem Hof. Hier standen 1952 die ersten Reben der Familie.

Zwei Brennblasen aus Kupfer mit Schaugläsern

Im Winter läuft die Brennblase

Seit 1968 hat der Hof ein Brennrecht als Abfindungsbrennerei. Wir dürfen im Jahr eine feste Menge Alkohol brennen. Wie viel aus dem Obst werden darf, rechnet das Zollamt vorher aus.

Gebrannt wird, was bei uns wächst: rote Weinbergpfirsiche aus den Rebzeilen und Williamsbirnen, dazu Trester und Hefe aus dem eigenen Keller. Ernst Ruwisch steht dabei an der Brennblase, wie jeden Winter seit 1979.

Keller, Lese und Hof

Gewölbekeller mit einer langen Reihe Holzfässer
Hände halten frisch gelesene grüne Trauben
Holzfässer mit Gärröhrchen
Hände halten blaue Trauben

Lernen Sie uns bei einer Probe kennen.

Samstags um 15 Uhr am Tresen, ohne Anmeldung.