
Enkirch
Steilhang
- Boden
- Grauer Schiefer
- Ausrichtung
- Südwest
- Steigung
- 55 %
- Höhe
- 120 bis 200 m
- Rebsorten
- Riesling
Unsere steilste Lage über dem Ort. Hier geht jede Arbeit nur von Hand.
Hof und Familie
Karl Ruwisch kaufte 1952 zwei Rebstücke und einen Hang mit Weinbergpfirsichen. Heute bewirtschaftet die dritte Generation sieben Hektar und brennt jeden Winter Trester, Hefe und Pfirsiche.

1952 bis 1979
Kaufen zwei Rebstücke am Ortsrand und einen Hang mit Weinbergpfirsichen. Den Wein liefern sie an die Genossenschaft, die Pfirsiche brennen sie selbst.
1979 bis 2016
Füllen 1986 den ersten eigenen Wein ab und öffnen 1991 die Straußwirtschaft in der alten Stube. Ernst brennt bis heute jeden Winter.
Seit 2016
Lukas macht den Wein, Miriam führt Hofverkauf und Straußwirtschaft. Seit 2021 lesen sie alle Lagen von Hand.
Mein Vater sagt: Der Wein wird im Weinberg gemacht. Im Keller passen wir nur auf, dass nichts verloren geht.
Karl Ruwisch kauft zwei Rebstücke und einen Pfirsichhang.
Der Hof wird Abfindungsbrennerei.
Der erste Wein unter eigenem Namen.
Die alte Stube wird zur Straußwirtschaft.
Lukas und Miriam übernehmen den Hof.
Alle Lagen werden von Hand gelesen.
Enkirch liegt an der Mittelmosel. Die Hänge sind steil, der Boden ist Devonschiefer. Er speichert die Wärme des Tages und lässt Regen schnell ablaufen.

Enkirch
Unsere steilste Lage über dem Ort. Hier geht jede Arbeit nur von Hand.

Enkirch
Warm und windgeschützt. Von hier kommt der Spätburgunder aus dem Holzfass.

Enkirch
Gleich hinter dem Hof. Hier standen 1952 die ersten Reben der Familie.

Seit 1968 hat der Hof ein Brennrecht als Abfindungsbrennerei. Wir dürfen im Jahr eine feste Menge Alkohol brennen. Wie viel aus dem Obst werden darf, rechnet das Zollamt vorher aus.
Gebrannt wird, was bei uns wächst: rote Weinbergpfirsiche aus den Rebzeilen und Williamsbirnen, dazu Trester und Hefe aus dem eigenen Keller. Ernst Ruwisch steht dabei an der Brennblase, wie jeden Winter seit 1979.




Samstags um 15 Uhr am Tresen, ohne Anmeldung.