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Wirkt Ihre Website veraltet? Woran Besucher es in Sekunden merken

Eine alte Jahreszahl in der Fußzeile reicht, und Besucher fragen sich, ob es Ihren Betrieb noch gibt. Sieben Anzeichen zum Selbstprüfen.

Von der Redaktion Seite bereit
Aktualisiert am · 2 Minuten Lesezeit
Zeichnung einer Website-Fußzeile mit der Jahreszahl 2017 und einem verblassten Kalenderblatt

Besucher schließen von Ihrer Website auf Ihren Betrieb oder Verein. Steht unten „© 2017“, fragen sie sich, ob die Öffnungszeiten noch stimmen und ob es Sie überhaupt noch gibt. Die meisten Anzeichen beheben Sie mit wenigen Änderungen. Kommen mehrere zusammen, ist ein Neubau oft günstiger.

Sieben Anzeichen, die Besucher stutzig machen

  1. Alte Jahreszahlen: „© 2017“ in der Fußzeile, „Neu ab 2019“ bei den Leistungen, ein Fest vom vorletzten Sommer.
  2. Verwaiste Neuigkeiten: Der letzte Eintrag unter „Aktuelles“ ist Jahre alt. Dann lieber den Bereich weglassen.
  3. Falsche Öffnungszeiten: Die Zeiten stimmen nicht mehr oder weichen von Ihrem Google-Eintrag ab. Wer einmal vor verschlossener Tür stand, kommt selten wieder.
  4. Menschen und Leistungen von gestern: Ansprechpartner, die längst gegangen sind, oder Angebote, die es nicht mehr gibt.
  5. Winzige Schrift am Handy: Die Seite wurde für den Computer gebaut und lässt sich am Handy nur mit Zoomen lesen. So prüfen Sie es: Ist Ihre Website handytauglich?
  6. Warnung im Browser: Neben der Adresse steht „Nicht sicher“. Was dahintersteckt, steht in „Nicht sicher“ im Browser.
  7. Kaputte Teile: Ein Kontaktformular, dessen Sicherheitsabfrage nicht mehr lädt, eine leere Karte, ein Video, das nicht startet. Inhalte mit Flash zeigt seit Anfang 2021 kein gängiger Browser mehr an.

Selbst prüfen in fünf Minuten

Gehen Sie die Punkte durch und haken Sie ab, was stimmt. Der Stand bleibt in Ihrem Browser gespeichert.

Zum Abhaken

Selbsttest in fünf Minuten5 Punkte

Unser kostenloser Website-Check liest das neueste Datum auf Ihrer Seite aus und meldet veraltete Technik. Das Ergebnis erklärt jeden Punkt in normalen Worten.

Auffrischen oder neu bauen?

Auffrischen reicht meist, wenn die Seite am Handy gut lesbar ist, verschlüsselt läuft und Sie oder jemand im Betrieb Texte selbst ändern können. Dann aktualisieren Sie Zeiten, Fotos und Ansprechpartner und löschen, was nicht mehr stimmt.

Ein Neubau lohnt sich, wenn mehrere Punkte zusammenkommen: Die Seite ist nicht handytauglich, nutzt veraltete Technik, und niemand weiß mehr, wie man an sie herankommt. Das passiert oft, wenn der frühere Webdesigner nicht mehr erreichbar ist oder die Zugänge an einer Person hingen.

So bleibt die Seite aktuell

  • Lassen Sie die Jahreszahl in der Fußzeile weg oder automatisch setzen.
  • Zeigen Sie „Aktuelles“ nur, wenn jemand es regelmäßig füllt.
  • Planen Sie einen festen Termin ein, etwa einmal im Quartal: Zeiten, Ansprechpartner und Angebote prüfen.

Bei Seite bereit schicken Sie Änderungen so, wie es Ihnen am liebsten ist: im Kunden-Portal, per E-Mail oder als Nachricht. Wir setzen sie um. Drei Änderungen im ersten Jahr sind im Festpreis enthalten. Wenn Sie eine neue Seite möchten, erzählen Sie uns kurz von Ihrem Betrieb oder Verein.

Häufige Fragen

Wie oft sollte ich meine Website aktualisieren?

Prüfen Sie Zeiten, Ansprechpartner und Angebote mindestens einmal im Quartal. Termine und Öffnungszeiten ändern Sie, sobald sie sich ändern.

Ich komme nicht mehr an meine Website heran. Was tun?

Fragen Sie zuerst bei dem Anbieter, bei dem Sie Adresse und Speicherplatz bezahlen. Dort lassen sich Zugänge meist zurücksetzen. Ist auch das unklar, ist ein Neubau oft der schnellere Weg.

Soll ich die Jahreszahl in der Fußzeile entfernen?

Ja, wenn niemand sie jedes Jahr ändert. Oder Sie lassen sie automatisch setzen. Eine alte Zahl schadet mehr, als eine fehlende nützt.

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